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Wir zeigen euch in einem neuen Tutorial, wie ihr einen physikalischen PC oder Server für die Nutzung im Hyper-V konvertieren könnt. Das macht zum Beispiel Sinn, wenn alte Serverhardware durch Virtualisierung abgelöst oder eine Testumgebung geschaffen werden soll.

Das Tool Disk2VHD erlaubt die einfache Konvertierung von physikalischen Festplatten in eine VHD-Datei, die wiederum in Windows oder dem Hyper-V eingebunden werden kann.

 

 

Zum Austausch der VHD-Datei empfehlen wir eine schnelle USB-Festplatte (USB 3.0) oder eine Gigabit Netzwerkverbindung. Je nach dem wie große die physikalische Festplatte ist, kann die Konvertierung schon mal ein paar Stunden dauern. In unserem Test dauerte das Konvertieren einer 90 GB Festplatte zu einer USB 2.0-Festplatte ca. 30 Minuten.

 In unserer Virtualisieurngsreihe geht es in den nächsten Tagen weiter mit dem Thema VMWare Workstation. Am Ende der Serie werden wir auch noch Servervirtualisierungs-Lösungen vorstellen. Dranbleiben lohnt sich also!

 

Steffen Kolb
Gründer & Projektleiter
ITler aus Leidenschaft, der sich seit über 10 Jahren mit Serversystemen beschäftigt. Arbeitet seit 2010 hauptberuflich in einer Datenwolke.

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