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Das Rechenzentrum der Technischen Universität Berlin betreibt einen neuen Clouddienst für seine 35.000 Mitglieder. Realisiert wird der Dienst mit der Open-Source-Cloud-Software ownCloud.

ownCloud Webinterface Datei Explorer

Die TU Berlin betreibt mit seinen 35.000 Accounts die größte ownCloud Plattform weltweit. Jeder der 30.000 Studenten erhält einen Account mit 10 GB Speicherplatz, für Mitarbeiter sind jeweils 50 GB vorgesehen.

Die Daten liegen auf speziell gesicherten Servern im Rechenzentrum der TU Berlin. Die TU macht sich das ownCloud Prinzip zu nutze, bei dem die Daten nicht auf Servern von Anbietern wie z. B. Google, Dropbox oder Amazon gehostet werden. Bei ownCloud kommen eigene Server zum Einsatz.

Der Zugriff auf ownCloud erfolgt wie bei den großen Vorbildern entweder direkt über den Webbrowser oder über ensprechende Apps auf den mobilen Endgeräten. Für Windows, Linux und Mac gibt es außerdem einen Sync-Client, der das Abgleichen von Datenbeständen zwischen Client und Server automatisiert.

 

Steffen Kolb
Gründer & Projektleiter
ITler aus Leidenschaft, der sich seit über 10 Jahren mit Serversystemen beschäftigt. Arbeitet seit 2010 hauptberuflich in einer Datenwolke.

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