Symbolbild von dokumol (pixabay.com/de/computer-schrott-technik-müll-2049019)

Insgesamt waren 460.000 Geräte betroffen, darunter 388.000 Funkkopfhörer, die (nicht näher genannte) dem Polizeifunk zugewiesene Frequenzen nutzten.

Die BNetzA wies darauf hin, dass viele der beanstandeten Produkte aus Fernost kommen und dass sie Angebote unsicherer Produkte auch dort beende, wo der Händler nicht mit ihr kooperiere.

Außerdem gab die Behörde bekannt, dass sie im vergangenen Jahr auch anonyme Testkäufe durchführte, "um Produkte zu prüfen, die nicht freiwillig zur Verfügung gestellt" wurden. Es seien 52 Produkte überprüft worden; alle hätten "Auffälligkeiten" aufgewiesen und der Vertrieb sei daher "ausgesetzt" worden. (Anmerkung der Red.: Oft handelt es sich in solchen Fällen "nur" um fehlende bzw. fehlerhafte Angaben auf dem Gerät, in den Begleitpapieren oder auf der Verpackung.) Insgesamt seien "14.700 Geräte wie z.B. Drohnen, Smart-Home- oder LED-Produkte" betroffen gewesen.

Eine Pressemitteilung zu diesem Thema hat die BNetzA unter http://t1p.de/xo5v veröffentlicht.

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