Der Mann war in der Brüsseler Innenstadt aufgefallen, weil er einen Mantel trug, unter dem Drähte herausragten. Die Sicherheitskräfte rückten mit einem Großaufgebot an. Erst nach Stunden gab es es Entwarnung.

Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Studenten der Universität Gent handelte. der im Rahmen einer Studie mit einem "Prototyp" eines speziellen Messgeräts Messungen vornahm.

In Presseberichten war zunächst von Messungen "radioaktiver Strahlen" die Rede. Eine Sprecherin der Universität Gent widersprach den Presseberichten: Der Student habe elektromagnetische Felder messen wollen, wie sie von Mobiltelefonen ausgehen.

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